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Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit

Presseübersicht

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Das privacy & information magazine “prima” wird vom Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zusammengestellt und herausgegeben. Die regelmäßigen Ausgaben enthalten eine Übersicht von ausgewählten Berichten der Berliner und überregionalen Presse.

Ausgabe vom 21. März 2011

21.03.2011

DEUTSCHLAND

“Was einen guten Browser ausmacht / Neue und sichere Versionen von Explorer, Firefox und Chrome – Windows-XP-Nutzer bei Wahl eingeschränkt

  • Menüs der Navigatoren sind deutlich übersichtlicher, Nutzer können sich gegen unliebsame Schnüffel-Programme schützen
  • Synchronisierung mit mobilen Geräten wird immer wichtiger. Hier gibt es große Unterschiede bei der Verschlüsselung

... Auch beim Datenschutz haben die drei meistgenutzten Browser einiges verbessert. Bei Chrome ist die wesentliche Optimierung hier die Verlagerung des Flash-Plugin in eine vom System abgetrennte Umgebung, einer sogenannten Sandbox. Mit Schadprogrammen infizierte Flash-Anwendungen können dann den Rechner nicht mehr infizieren. ...” Welt 21.3.2011 S. 17

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“Bei Facebook werden Freunde vermisst

... Vor einigen Wochen wurden vom sozialen Netzwerk unbemerkt die Einstellungen der Nutzerkonten geändert. Bei bestimmten Nutzern eher, bei anderen erst in den letzten Tagen, erklärte der Konzern gegenüber der Stiftung Warentest. ... Die Netzwelt der Berliner Zeitung zeigt Ihnen heute, wie Sie diese Änderung rückgängig machen können …” BerlZtg 21.3.2011 S. 27

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“RESTAURANT-INFOS / Länder wollen statt Smiley Farbskala

... Ein mehrfarbiger Balken soll die Verbraucher künftig darüber aufklären, ob sie in einem Restaurant, Imbiss oder einer Kantine ohne Angst vor hygienischen Mängeln essen können. Nach Informationen des Berliner Tagesspiegels hat sich eine von den Länder-Verbraucherschutzministern eingerichtete Arbeitsgruppe jetzt für ein Kontrollbarometer entschieden, das in drei Skalen aufgeteilt sein soll: Grün, wenn alles in Ordnung ist; Gelb, wenn die Anforderungen teilweise erfüllt wurden; und Rot, wenn es Beanstandungen gab. [dpa].” taz 21.3.2011 S. 10