Wirtschaft/Verwaltung

Start-ups

Berlin ist in den letzten Jahren als „Start-up-City“ in aller Munde. Berlins Start-up-Ökosystem wächst rasant, Gründerinnen und Gründer aus anderen Ländern lassen sich in Berlin nieder und ein großer Anteil des investierten Risikokapitals fließt in Berliner Start-ups.

Um die Start-up Szene in Berlin zu unterstützen, bieten wir zweimal monatlich, jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat, eine Start-up Sprechstunde an. Zu dieser Sprechstunde können die Gründerinnen und Gründer auch ohne Termin kommen, um sich einen Überblick über die sie betreffenden datenschutzrechtlichen Vorgaben zu verschaffen bzw. sich zu konkreten Fragestellungen beraten zu lassen.

Typische Beratungsthemen sind etwa Hilfestellungen zum Verständnis des Personenbezugs, Fragen der Zulässigkeit bei der Nutzung von personenbezogenen Daten zur Weiterentwicklung und Optimierung von Produkten und Verfahren (Big-Data Analysen), Fragen zu Anonymisierungstechniken, Fragen zu nutzbaren Infrastrukturen zur Speicherung und Verarbeitung von Daten, insbesondere zur Nutzung von Cloud-Diensten und Analysewerkzeugen von Drittanbietern, Fragen der Übermittlung von Daten außerhalb der Europäischen Union.

Wir empfehlen den Start-ups, Berührungsängste mit dem Datenschutz abzubauen und sich von uns sensibilisieren zu lassen. Wer frühzeitig kommt, spart sich möglicherweise aufwendige oder kostenintensive nachträglich Anpassungen von Systemen zur Verarbeitung personenbezogener Daten.

Seit März 2017 finden bei der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zweimal im Monat kostenlose Beratungssprechstunden für Start-ups statt. Alle Termine in 2017 finden Sie in der Seitenleiste unter Medien zum Download als PDF.

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