Europäischer Datenschutztag 2026
Anonymisierung und Pseudonymisierung
Risiken mindern, Daten nutzen?
28. Januar 2026 | Change Hub Berlin
In Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung werden heute mehr Daten gesammelt, genutzt und geteilt als je zuvor. Der verantwortungsvolle Umgang mit diesen Daten – insbesondere personenbezogenen Daten – ist daher von zentraler Bedeutung. Zwei essenzielle Werkzeuge sind dabei Anonymisierung und Pseudonymisierung. Sie ermöglichen es grundsätzlich, Daten zu nutzen und gleichzeitig den Datenschutz zu wahren.
Die DSK arbeitet derzeit daran, praktische Hilfestellungen für die Anonymisierung und Pseudonymisierung personenbezogener Daten zu entwickeln. Aufbauend auf den kommenden Leitlinien des Europäischen Datenschutzausschusses soll anhand konkreter Fallbeispiele aufgezeigt werden, welche Verfahren für welche Anwendungsbereiche geeignet sind und wie sie sich datenschutzkonform umsetzen lassen.
Erste Ergebnisse der DSK werden auf der Veranstaltung zum Europäischen Datenschutztag 2026 vorgestellt und mit Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung diskutiert. In deren Vorträgen und der anschließenden Podiumsdiskussion wird beim Thema Anonymisierung der Trade-off zwischen der Nützlichkeit und dem Datenschutz ein Schwerpunkt sein. Darüber hinaus werden im Rahmen der Veranstaltung diverse Forschungsprojekte ihre jeweils entwickelten Verfahren zur Anonymisierung und Pseudonymisierung präsentieren.
13:00 Uhr
Get Together
13:20 Uhr
Begrüßung
Meike Kamp | Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit und Vorsitzende der DSK 2025
13:40 Uhr
Keynote: Die wundervolle Welt kryptographischer Pseudonyme
Prof. Dr. Anja Lehmann | Hasso-Plattner-Institut, Potsdam
14:00 Uhr
Vorstellung des Operationalisierungspapiers der DSK zu Anonymisierung und Pseudonymisierung
Dr. Jan Daldrop | Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
14:30 Uhr
Vorstellung der Forschungsprojekte zu Anonymisierung und Pseudonymisierung
Moderation: Dr. Jan Daldrop
14:45 Uhr
Pause
15:00 Uhr
Forschungsprojekte zu Anonymisierung und Pseudonymisierung
- SynthiClick: Identifizierungs- und Anonymisierungsmethoden von sequenziellen Verhaltensdaten
Felix Morsbach, M.Sc. | Karlsruher Institut für Technologie - Datenschutzfreundliche Datenverarbeitung und Datenanalyse in verteilten Systemen
Prof. Dr. Florian Tschorsch | Technische Universität Dresden - ANYMOS: Anonymisierung für vernetzte Mobilitätssysteme
Maria Rill | Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe - Maschinelles Lernen mit geteilten Gesundheitsdaten – Evaluationsprotokolle für Anonymisierung und Nützlichkeit
Prof. Dr. Felix Bießmann und Sebastian Jäger | Berliner Hochschule für Technik - Risikobasierte Anonymisierung und Synthetisierung von tabellarischen Daten
Prof. Dr. Fabian Prasser und Mehmed Halilovic, M.Sc. | Berlin Institute of Health @ Charité
15:30 Uhr
Pause
15:45 Uhr
Anonymisierung und Pseudonymisierung bei Trainingsdaten für generative KI
Prof. Dr. Paulina Jo Pesch | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
15:55 Uhr
Privacy-Versprechen: Werden wir doch endlich ehrlich.
Prof. Dr. Thorsten Strufe | Karlsruher Institut für Technologie
16:05 Uhr
Von der Leitlinie zur Praxis: Pseudonymisierung aus Sicht der Wirtschaft
Susanne Dehmel | Bitkom e.V.
16:15 Uhr
Datenschutz als Enabler: Risikobasierte Anonymisierung und Pseudonymisierung
Prof. Dr. Fabian Prasser | Berlin Institute of Health @ Charité
16:25 Uhr
Technische Aspekte der Anonymisierung und Pseudonymisierung
Dr. Dennis Kraft | Google Germany GmbH
16:35 Uhr
Podiumsdiskussion
mit Susanne Dehmel, Prof. Dr. Paulina Jo Pesch, Dr. Dennis Kraft, Prof. Dr. Fabian Prasser und Prof. Dr. Thorsten Strufe
Moderation: Dr. Ulrich Vollmer | Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
17:35 Uhr
Übergabe des Vorsitzes der DSK
Meike Kamp | Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit und Vorsitzende der DSK 2025
Prof. Dr. Tobias Keber | Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg und Vorsitzender der DSK 2026
17:50 Uhr
Ausklang

Anonymisierung und Pseudonymisierung
Risiken mindern, Daten nutzen?
28. Januar 2026 | Change Hub Berlin
In Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung werden heute mehr Daten gesammelt, genutzt und geteilt als je zuvor. Der verantwortungsvolle Umgang mit diesen Daten – insbesondere personenbezogenen Daten – ist daher von zentraler Bedeutung. Zwei essenzielle Werkzeuge sind dabei Anonymisierung und Pseudonymisierung. Sie ermöglichen es grundsätzlich, Daten zu nutzen und gleichzeitig den Datenschutz zu wahren.
Die DSK arbeitet derzeit daran, praktische Hilfestellungen für die Anonymisierung und Pseudonymisierung personenbezogener Daten zu entwickeln. Aufbauend auf den kommenden Leitlinien des Europäischen Datenschutzausschusses soll anhand konkreter Fallbeispiele aufgezeigt werden, welche Verfahren für welche Anwendungsbereiche geeignet sind und wie sie sich datenschutzkonform umsetzen lassen.
Erste Ergebnisse der DSK werden auf der Veranstaltung zum Europäischen Datenschutztag 2026 vorgestellt und mit Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung diskutiert. In deren Vorträgen und der anschließenden Podiumsdiskussion wird beim Thema Anonymisierung der Trade-off zwischen der Nützlichkeit und dem Datenschutz ein Schwerpunkt sein. Darüber hinaus werden im Rahmen der Veranstaltung diverse Forschungsprojekte ihre jeweils entwickelten Verfahren zur Anonymisierung und Pseudonymisierung präsentieren.
13:00 Uhr
Get Together
13:20 Uhr
Begrüßung
Meike Kamp | Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit und Vorsitzende der DSK 2025
13:40 Uhr
Keynote: Die wundervolle Welt kryptographischer Pseudonyme
Prof. Dr. Anja Lehmann | Hasso-Plattner-Institut, Potsdam
14:00 Uhr
Vorstellung des Operationalisierungspapiers der DSK zu Anonymisierung und Pseudonymisierung
Dr. Jan Daldrop | Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
14:30 Uhr
Vorstellung der Forschungsprojekte zu Anonymisierung und Pseudonymisierung
Moderation: Dr. Jan Daldrop
14:45 Uhr
Pause
15:00 Uhr
Forschungsprojekte zu Anonymisierung und Pseudonymisierung
- SynthiClick: Identifizierungs- und Anonymisierungsmethoden von sequenziellen Verhaltensdaten
Felix Morsbach, M.Sc. | Karlsruher Institut für Technologie - Datenschutzfreundliche Datenverarbeitung und Datenanalyse in verteilten Systemen
Prof. Dr. Florian Tschorsch | Technische Universität Dresden - ANYMOS: Anonymisierung für vernetzte Mobilitätssysteme
Maria Rill | Forschungszentrum Informatik, Karlsruhe - Maschinelles Lernen mit geteilten Gesundheitsdaten – Evaluationsprotokolle für Anonymisierung und Nützlichkeit
Prof. Dr. Felix Bießmann und Sebastian Jäger | Berliner Hochschule für Technik - Risikobasierte Anonymisierung und Synthetisierung von tabellarischen Daten
Prof. Dr. Fabian Prasser und Mehmed Halilovic, M.Sc. | Berlin Institute of Health @ Charité
15:30 Uhr
Pause
15:45 Uhr
Anonymisierung und Pseudonymisierung bei Trainingsdaten für generative KI
Prof. Dr. Paulina Jo Pesch | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
15:55 Uhr
Privacy-Versprechen: Werden wir doch endlich ehrlich.
Prof. Dr. Thorsten Strufe | Karlsruher Institut für Technologie
16:05 Uhr
Von der Leitlinie zur Praxis: Pseudonymisierung aus Sicht der Wirtschaft
Susanne Dehmel | Bitkom e.V.
16:15 Uhr
Datenschutz als Enabler: Risikobasierte Anonymisierung und Pseudonymisierung
Prof. Dr. Fabian Prasser | Berlin Institute of Health @ Charité
16:25 Uhr
Technische Aspekte der Anonymisierung und Pseudonymisierung
Dr. Dennis Kraft | Google Germany GmbH
16:35 Uhr
Podiumsdiskussion
mit Susanne Dehmel, Prof. Dr. Paulina Jo Pesch, Dr. Dennis Kraft, Prof. Dr. Fabian Prasser und Prof. Dr. Thorsten Strufe
Moderation: Dr. Ulrich Vollmer | Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
17:35 Uhr
Übergabe des Vorsitzes der DSK
Meike Kamp | Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit und Vorsitzende der DSK 2025
Prof. Dr. Tobias Keber | Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg und Vorsitzender der DSK 2026
17:50 Uhr
Ausklang
