Europäischer Datenschutztag 2026Anlässlich des Europäischen Datenschutztags 2026 lädt die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit zu folgender Veranstaltung ein:
Anonymisierung und Pseudonymisierung – Risiken mindern, Daten nutzen?
28. Januar 2026, 13–18 Uhr
Change Hub Berlin
Hardenbergstraße 32, 10623 Berlin
Im Fokus der Veranstaltung stehen die beiden essenziellen Werkzeuge für den verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten: Anonymisierung und Pseudonymisierung. Richtig angewendet, ermöglicht ihr Einsatz es der Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung, Daten zu nutzen und gleichzeitig den Datenschutz zu wahren. Wie sie sich datenschutzkonform umsetzen lassen und für welche Anwendungsbereiche sie geeignet sind, hat im vergangenen Jahr die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) aufbauend auf den vom Europäischen Datenschutzausschuss (EDSA) Anfang 2025 veröffentlichten Leitlinien zur Pseudonymisierung untersucht. Auf der Veranstaltung werden erste Ergebnisse vorgestellt und mit Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung diskutiert. Zahlreiche Forschungsprojekte erhalten zudem Gelegenheit, ihre spezifischen Verfahren zur Anonymisierung und Pseudonymisierung personenbezogener Daten vorzustellen.
Programm
Das detaillierte Programm wird in Kürze veröffentlicht.
Anmeldung
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Sind alle verfügbaren Plätze vergeben, besteht die Möglichkeit, sich in eine Warteliste einzutragen. Sie werden dann umgehend informiert, sobald wieder Plätze frei werden.

Anlässlich des Europäischen Datenschutztags 2026 lädt die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit zu folgender Veranstaltung ein:
Anonymisierung und Pseudonymisierung – Risiken mindern, Daten nutzen?
28. Januar 2026, 13–18 Uhr
Change Hub Berlin
Hardenbergstraße 32, 10623 Berlin
Im Fokus der Veranstaltung stehen die beiden essenziellen Werkzeuge für den verantwortungsvollen Umgang mit personenbezogenen Daten: Anonymisierung und Pseudonymisierung. Richtig angewendet, ermöglicht ihr Einsatz es der Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung, Daten zu nutzen und gleichzeitig den Datenschutz zu wahren. Wie sie sich datenschutzkonform umsetzen lassen und für welche Anwendungsbereiche sie geeignet sind, hat im vergangenen Jahr die Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK) aufbauend auf den vom Europäischen Datenschutzausschuss (EDSA) Anfang 2025 veröffentlichten Leitlinien zur Pseudonymisierung untersucht. Auf der Veranstaltung werden erste Ergebnisse vorgestellt und mit Fachleuten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung diskutiert. Zahlreiche Forschungsprojekte erhalten zudem Gelegenheit, ihre spezifischen Verfahren zur Anonymisierung und Pseudonymisierung personenbezogener Daten vorzustellen.
Programm
Das detaillierte Programm wird in Kürze veröffentlicht.
Anmeldung
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Sind alle verfügbaren Plätze vergeben, besteht die Möglichkeit, sich in eine Warteliste einzutragen. Sie werden dann umgehend informiert, sobald wieder Plätze frei werden.
